• Vermittlung von Perspektiven, Verantwortungsbewusst­sein und Werten in dieser Gesellschaft als oberstes Ziel, um den Teufelskreis der Jugendlichen zu durchbrechen.
    • Statt vorübergehender Verhaltensanpassung, dauer­hafte Verhaltensverbesserung.
    • Wir versuchen, in der Institution Gefängnis trotz weitge­hender Reglementierung des Alltags und gleich­zeitiger Vollversorgung der jugendlichen Straftäter, eine Übernahme von Verantwortung für sich selbst und für andere zu vermitteln.
    • Unterstützung der Integration von Menschen mit Migrati­onshintergrund in diese Gesellschaft
    • Förderung der Bildung und Erziehung der Jugendlichen
    • Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dia­logs

     

    Wir erreichen wir unsere Ziele?

      • Hilfe zur Wiedereingliederung gesellschaftlicher Rand­schichten in die Gesellschaft durch Tätigkeiten im Be­reich der Seelsorge, speziell in Gefängnissen (Jugend­arrest -und Jugendstrafanstalten), Jugendheimen und dergleichen Einrichtungen, zur Vermittlung und Bewah­rung von Moral- und Wertvorstellungen.
      • Angebot von sinnvollen Freizeitbeschäftigungen für Ju­gendliche, um der zunehmenden Kriminalisierung (Drogenszene etc.) entgegenzuwirken. Dies soll durch sportliche Aktivitäten, Nachhilfeunterrichte, sowie Ge­meinschafts- und Jugendprojekte erreicht werden.
      • Hilfestellung und Beratung bei familiären Problemen, Kri­sen und Notsituationen sowie Unterstützung und Aufklärung zur Drogenprävention.
      • Pädagogisch sinnvolle Reaktion auf Verhaltensauffällig­keiten von Jugendlichen
      • Vermittlung von Selbstwertschätzung sowie einer Wert­schätzung der gesamten Schöpfung und aller Lebewe­sen.
      • Bewusstmachung der eigenen Fehlerhaftigkeit, Bedürftig­keit und der Notwendigkeit von sozialem Ver­halten.
      • Es geht weniger um die Persönlichkeit des Täters - diese soll sich ja positiv entwickeln - oder um vergan­gene Missetaten, sondern vielmehr um die zukünftigen sozialen Integrationsbedingungen (Resozialisierung).