Worte

»Gibt es eine Möglichkeit, den Tod zu töten, sodass nun der Verfall der Welt entfällt, menschliche Schwäche und Armseligkeit aufgehoben und die Pforte des Grabes verschlossen werden, dann sage es mir; ich höre. Wenn nicht, dann schweig!. In der großen Moschee des Kosmos erklärt der Qur'an den Kosmos. Lauschen wir ihm! Lassen wir uns von seinem Licht erleuchten! Handeln wir nach seiner Rechtleitung. Er sei unser immer währendes Gebet! In der Tat ist er das Wort und als solches wird er bezeichnet. Er ist die Wahheit. Er spricht die Wahrheit. Er zeigt die Tatsachen auf und strahlt das Licht seiner Weiheit aus.«

 

Briefe

»Es liegt alle wahre Glückseligkeit, reine Freude, angenehmer und ungetrübter Genuss mit Sicherheit in der Gotteserkenntnis und der Gottesliebe. Eines kann ohne das andere nicht sein. Wer Gott den Gerechten kennt und liebt, empfängt ohne alle Grenzen Glückseligkeit, Gnadengeschenke, Licht und (die Erkenntnis) der Geheimnisse entsprechend seinen Fähigkeiten oder Taten. Wer Ihn nicht wirklich kennt und liebt, muss hingegen physisch wie psychisch Qualen, Leiden und Sorgen ohne alle Grenzen erfahren.«

 

Blitze

»Die »Natur« ist ein Kunstwerk, aber nicht der Künstler. Es ist eine Dekoration, aber nicht der Dekorateur. Es ist ein Rechtsspruch aber kein Richter. Es ist ein Naturgesetz, aber nicht der Gesetzgeber. Es ist ein erschaffenes Ehrenkleid, aber nicht der Schöpfer. Es ist ein reagierendes Objekt und kein agierendes Subjekt. Es ist ein Kodex von Gesetzen, nicht seine durchführende Instanz. Es verfügt selbst über keine Macht. Es ist eine Lineatur und nicht das Lineal.«

 

Strahlen

Dieses Werk wurde noch nicht übersetzt.

 

Stab Mosis

Dieses Buch befasst sich mit den elf häufigsten Problemen, wie sie uns im täglichen Glaubensleben begegnen können. Das beginnt mit dem Wert des Lebens und dem Nutzen, den auch nur eine Stunde am Tag hat, die wir für das tägliche Gebet zum Einsatz bringen, und setzt sich fort mit dem Tod, der doch manchen Leuten noch sicherer erscheint als selbst das Leben. Aus dieser Gegenüberstellung von Leben und Tod ergibt sich der gewöhnlich zu erwartende Lebensweg von der Kindheit über die Jugendzeit durch allerlei Krankheiten hindurch bis zu einem Alter, das sich viele Menschen wünschen, solange sie noch jung sind und das sie verwünschen, sobald sie es erreicht haben.